AUG
21

Umgang mit Nähe und Distanz in der Therapie / Seminar mit Sieglinde Kliemen

Wie fördern wir die Vertrauensbasis zwischen Klient und Therapeut?

Der therapeutische Prozess benötigt eine Vertrauensbasis zwischen Klient und Therapeut. Damit dieses Vertrauen entstehen kann, ist Empathie und eine gewisse seelische Annäherung nötig. Bei gewissen Therapieformen entsteht Nähe automatisch in der körperlichen Berührung. Nähe kann wiederum auch bedrohlich wirken, dies sowohl aus der Perspektive des Patienten als auch aus der Perspektive des Therapeuten, und somit Therapie verhindernd wirken. Um nicht in die Geschichte des Patienten eingewoben zu werden, benötigt der Therapeut eine gewisse emotionale Distanz sowohl zum Thema, als auch zum Menschen. Für die richtige Balance von Nähe und Distanz
im therapeutischen Prozess ist immer der Therapeut verantwortlich.


Lernziele

Sie

  • verstehen asymmetrische Beziehungen.
  • erkennen die Vielschichtigkeit von Bedürfnissen und deren Abhängigkeiten.
  • reflektieren und beobachten Ihre eigenen Bedüfnisse.
  • wahren Ihre Neutralität gegenüber dem Thema, der Person und dem Ziel.
  • behalten die Verantwortung für Nähe und Distanz in der Therapie.

 

Voraussetzung: Heilpraktiker/-in, Med. Masseur/-in, Therapeut/-in, Arzt/Ärztin, Personen aus medizinischen und pharmazeutischen Berufen

Anmeldung: Erforderlich, beschränkte Teilnehmerzahl

Konditionen: Abmeldungen und/oder Umbuchungen sind mit administrativem Aufwand und Kosten verbunden. 
Daher gelten folgende Annullationsbedingungen:

  • Abmeldung und/oder Umbuchung bis 7 Tage vor Anlass CHF 50.
  • Danach bzw. bei Nichterscheinen ist der ganze Rechnungsbetrag geschuldet.

 

Registration

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