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Die individuell passende Versicherungslösung zu finden, ist manchmal nicht ganz einfach. Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater nehmen sich daher gerne Zeit für Sie.

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FAQ

Die Grundversicherung ist rechtlich im Krankenversicherungsgesetz (KVG) geregelt. In der Schweiz trägt jede Person die Kosten für die Grundversicherung selbst. Bei Beanspruchung von medizinischen Versorgungen muss jede versicherte Person bis zu einem fixen Jahresbeitrag, welcher als Franchise bezeichnet wird, die Kosten selbst übernehmen. Auch für Kosten, die über die Franchise hinausgehen, muss ein Selbstbehalt von 10 Prozent selbst übernommen werden. Dieser beträgt bei Erwachsenen maximal CHF 700, bei Kindern max. CHF 350.

Je höher Ihre Franchise ist, desto tiefer die Prämie. Erwachsene können die passende Franchisestufen zwischen CHF 300 und CHF 2500 wählen, für Kinder gelten Franchisestufen zwischen CHF 0 und CHF 500.

Wenn Sie mindestens 8 Stunden pro Woche bei einem Arbeitgeber angestellt sind, sind Sie über diesen gegen Nichtberufsunfälle versichert und können Ihre Unfalldeckung aus der Grundversicherung ausschliessen. Dadurch können Sie Ihre Prämie um 5 Prozent reduzieren.

Für viele Schweizerinnen und Schweizer stellt die Krankenversicherungsprämie einen grossen Budgetposten dar. Gerade Haushalte mit kleinem Einkommen kann dies sehr belasten. Deshalb lohnt es sich zu prüfen, ob Sie einen Anspruch auf Prämienverbilligung haben. Bei Fragen dazu, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige kantonale Stelle.

Aus den Zusatzversicherungen erhalten Sie bestimmte Leistungen, welche die Grundversicherung nicht oder nur teilweise abdeckt. Im Gegensatz zu der obligatorischen Grundversicherung ist die Versicherungsgesellschaft nicht verpflichtet, den Antragssteller in die Zusatzversicherung aufzunehmen. Die Versicherungsgesellschaft entscheidet nach der Gesundheitsprüfung über Annahme oder Ablehnung des Antrages.

Mehr dazu

In der Grundversicherung werden gemäss KLV, Art. 4b fünf komplementärmedizinische Behandlungsmethoden übernommen, sofern diese von einem Arzt/einer Ärztin mit entsprechender Zusatzausbildung durchgeführt werden. Es handelt sich dabei um folgende Behandlungen: Akkupunktur, Anthroposophische Medizin, Traditionelle Chinesische Medizin, Klassische Homöopathie sowie Phytotherapie. Der Arzt/die Ärztin kann Auskunft darüber geben, ob Er/Sie nach dem Krankenversicherungsgesetz (KVG) abrechnet. Sobald ein/-e Naturheilpraktiker/-in bzw. ein/-e Therapeut/-in eine dieser Behandlungen oder weitere alternative Behandlungsmethoden durchführt, benötigt es eine Zusatzversicherung. Voraussetzung ist, dass der/die Naturheilpraktiker/-in bzw. der/die Therapeut/-in EGK anerkannt ist. Auskunft erhalten Sie bei der SNE Therapeutenstelle unter der Telefonnummer: 032 623 64 80 oder unter der Mailadresse info@fondation-sne.ch.

Fristen und Termine

  • Obligatorische Grundversicherung: Versicherungsänderungen oder Kündigungen müssen bis spätestens am letzten Arbeitstag im November, also bis am 29. November 2019, bei uns eingetroffen sein.
  • Zusatzversicherung: Zusatzversicherungen können gemäss den vertraglichen Bestimmungen geändert oder gekündigt werden. Die jeweiligen Versicherungsbedingungen finden Sie unter www.egk.ch/zusatzversicherung. Bei Prämienanpassungen muss eine Kündigung ebenfalls bis am 29. November 2019 bei uns eingetroffen sein. Dies betrifft auch Kollektivverträge, bei denen die Informationspflicht beim Kollektivpartner liegt.

Wenn Sie Ihre Prämie mit einer Jahresrechnung bezahlen, gewähren wir Ihnen 1 Prozent Skonto. Bei einer Halbjahresrechnung profitieren Sie von 0,5 Prozent Skonto. Damit die Umstellung des Zahlungsrhythmus ab Januar greift, ist eine Meldung bis 29. November 2019 unabdingbar.

Alle Informationen dazu finden Sie hier

Krankenkassenprämien werden indirekt über einen Pauschalabzug für Versicherungsprämien abgezogen. Allerdings nicht der gesamte Betrag – dies ist kantonal geregelt. Aber nicht nur einen Teil der Prämien kann man vom Einkommen abziehen, auch die effektiven Krankheitskosten. Lesen Sie hierzu die Bestimmungen in der Wegleitung zur Steuererklärung.

Die Versichertenkarte dient dazu, bei Leistungserbringern (z.B. Apotheken, Spitäler, Ärzte etc.) die KVG-Deckung nachzuweisen und berechtigt Sie im Notfall zum medizinischen Leistungsbezug im europäischen Raum. So wird garantiert, dass Sie bei Krankheit und Unfall im Ausland nach den Bestimmungen und Tarifen der Sozialversicherung im Aufenthaltsland behandelt.

Die gesetzlich vorgeschriebene Vorderseite enthält als Sichtausweis administrative Informationen wie Name, Vorname, Geschlecht und Geburtsdatum der versicherten Person sowie Name und BAG-Nummer des Krankenversicherers. Sie umfasst zudem eine 20-stellige Versichertenkarten-Nummer (VeKa-Nr. gemäss EU-Norm) sowie die 13-stellige AHV-Nummer. Auf der Vorderseite sind die Kontaktdaten des Versicherers und die Notfall-Telefonnummer des Krankenversicherers für In- und Ausland angegeben.

Auf der Rückseite befindet sich die europäische Krankenversicherungskarte für den Einsatz im europäischen Ausland (blaue Rückseite) für die obligatorische Krankenversicherung.

Mehr dazu

Beim Verlust der Versichertenkarte meldet dies der Versicherte der EGK-Agentur. Die Mitarbeitende bestellen eine neue Versichertenkarte. Mit der Erstellung der neuen Versichertenkarte wird eine neue Versichertenkartennummer generiert und die alte Versichertenkarte ist nicht mehr gültig. Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte die zuständige Agentur. 

Wer eine Patientenverfügung errichtet, muss selbst dafür sorgen, dass die zuständigen Personen im Ernstfall darüber in Kenntnis gesetzt werden. Neben medizinischen Daten können Versicherte die Tatsache, dass sie eine Patientenverfügung verfasst haben auf der Versichertenkarte registrieren lassen – und ebenso deren Hinterlegungsort. Wichtig: Der Krankenversicherer kann auf diese Daten nicht zugreifen. 

Damit Ihr Kind ab Geburt optimal versichert ist, empfiehlt sich der vorgeburtliche Abschluss einer Zusatzversicherung mit einer Spitaldeckung für die ganze Schweiz.

FAQ myEGK (App und Portal)

Ihre persönliche Monatsprämie (Monatsprämie in CHF) finden Sie auf Ihrer Versicherungspolice bei der Prämienzusammenstellung, Seite 1.

Diese ist auf Ihrer persönlichen Versicherungspolice aufgedruckt.

Alle Personen ab 14 Jahren mit einem aktiven Versicherungsvertrag.

Sie erhalten die Prämien und Leistungsabrechnung elektronisch. Die Police erhalten Sie elektronisch und auf Papier.

Unter Anmeldung klicken Sie auf „Passwort vergessen“. Anschliessend wird Ihnen ein neues Passwort ausgestellt.

Bitte kontaktieren Sie Ihre Agentur.

Der Account wird nach 30 Minuten wieder freigeschaltet.

Nach einer Frist von 90 Tagen wird ihr Account automatisch beendet.

Nein, Sie müssen auf Anfrage in der Lage sein, das Original zuzustellen.

Die App unterstützt iOS und Android, das Portal unterstützt die Internetbrowser Edge, Chrome, Safari und Firefox. 

Es werden keine zusätzlichen Daten gesammelt, welche im Versicherungssystem nicht bereits vorhanden sind. Technische Informationen wie z.B. Fehlermeldungen im Login-Vorgang werden protokolliert. Nutzungsinformationen für den ständigen Verbesserungsprozess liegen uns vor.  

Es werden aktuellste Sicherheitskomponenten bei der Anwendung von myEGK eingesetzt. Die Verbindung ist entsprechend verschlüsselt. Weiter wird die Geschäftsabwicklung mit Benutzer, Passwort und PIN gesichert. Wir empfehlen Ihnen, ein entsprechend komplexes Passwort zu benutzen (z.B. kein Geburtsdatum). 

Ja, die App kann auch im Ausland benutzt werden.

Für die Nutzung der App ist immer eine Internetverbindung notwendig.

Ja, unter Kontoeinstellungen können Sie auf „Benutzer-Account löschen“ klicken. Ab diesem Zeitpunkt erhalten Sie die Dokumente wieder auf Papier.

Ihre Frage konnte nicht beantwortet werden? Unsere Mitarbeitenden auf den Agenturen helfen Ihnen gerne weiter.

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