Die EGK arbeitet nicht mit Maklern zusammen

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Der EGK-Gesundheitskasse ist die Privatsphäre ihrer Versicherten wichtig. Wir möchten nämlich dann für Sie da sein, wenn Sie uns wirklich brauchen – und das ist beim Abendessen eher unwahrscheinlich. Wenn also ein Krankenkassenvermittler anruft und behauptet, er arbeite mit allen Krankenversicherern zusammen, dann ist das nicht wahr: Die EGK-Gesundheitskasse hat keine Verträge mit Maklern und betreibt keine Kaltakquise.

Anrufer melden!

Obwohl die offizielle Vereinbarung, die Kaltakquise verbieten würde, von der Wettbewerbskommission (WEKO) 2011 wegen Wettbewerbseinschränkung aufgehoben wurde, verzichtet die EGK freiwillig darauf, potenzielle Kunden ohne deren Einverständnis anzurufen und ihnen auf diesem Weg eine Versicherung zu verkaufen. Deshalb erhält die EGK-Gesundheitskasse auch seit mehreren Jahren das Comparis-Label für eine saubere Kundenwerbung.

Wer den Telefonhörer bei einem solchen unangenehmen Anruf einfach kommentarlos auflegt, muss deswegen kein schlechtes Gewissen haben. Noch sinnvoller ist es, die Störung und den Anrufer zu melden, damit gegebenenfalls Massnahmen ergriffen werden können. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Sind Sie sich unsicher, ob ein Makler die Berechtigung hatte, Sie anzurufen, klärt santésuisse in Zusammenarbeit mit den einzelnen Krankenversicherern ab, ob ein Anruf missbräuchlich war. Unlautere Geschäftspraktiken in Zusammenhang mit Telefonmarketing können Sie aber auch beim Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) melden.

Santésuisse-Meldeformular für Telefonwerbung

Beschwerdeformular des SECO bei Anruf trotz Sterneintrag