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Coronavirus: Wichtiges in Kürze

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Für Informationen rund um Ihre geplante Reise wenden Sie sich direkt an die Allianz unter: https://www.allianz-assistance.ch/de/hilfe-service/faq/

oder an deren Service-Nummer: +41 44 283 32 22

FAQs

Es wird in der Praxis wohl schwierig sein, eine Erkrankung ursächlich auf die Impfung zurückzuführen. Dies ist in diesem Zusammenhang jedoch nicht relevant. Wenn eine Erkrankung auftritt – unabhängig davon, ob diese nun auf eine Impfung zurückgeführt werden kann oder nicht – wird diese unter Berücksichtigung der Kostenbeteiligung (Franchise und Selbstbehalt) – von der Grundversicherung übernommen (Art. 25 KVG).

Für ein Zertifikat brauchen Sie einen Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test. Diese Tests können in Testzentren, Spitälern, Arztpraxen oder Apotheken gemacht werden. Dies unterscheidet sich nach Kantonen und Gemeinden. Die Corona-Selbsttest für daheim berechtigen nicht für das Zertifikat. Bei einem Antigen-Schnelltest haben Sie nach rund 20 Minuten das Resultat. Bei einem PCR-Test benötigt dies mindestens einen Tag, bis das Resultat vorliegt.

Sagen Sie bei der Probeentnahme, dass Sie den Test für das Zertifikat brauchen. Wichtig ist auch, dass Sie einen amtlichen Ausweis und die Krankenversichertenkarte dabeihaben.

Für den Antigen-Schnelltest in der Apotheke oder im Impfzentrum erhalten Sie das Zertifikat via QR-Code per E-Mail oder ausgedruckt. Den QR-Code können Sie mit der Covid-Certificate-App scannen, so dass das Zertifikat auf Ihrem Mobile gespeichert wird. Ab Probeentnahme ist es 48 Stunden gültig.

Der PCR-Test wird in der Regel von einem Labor gemacht. Sie erhalten das Zertifikat in diesem Fall via E-Mail oder ausgedruckt oder direkt auf Ihr Mobile (Transfer Code). Der PCR Test ist ab Probeentnahme 72 Stunden gültig.

Bis 11. Oktober 2021 bezahlt der Bund für die Tests. Die Abrechnung erfolgt via Krankenversicherungskarte. Nachher werden Schnelltests ohne Symptome vom Bund nicht mehr vergütet. Ein Antigen-Schnelltest kostet ca. CHF 54, ein PCR-Test ca. CHF 160. Die Preise können stark variieren.

Heute kann eine Patientin oder ein Patient unter Einhaltung der noch immer empfohlenen Gesundheitsvorschriften normal zum Arzt oder ins Spital. Bei medizinischen Fragen – sofern es sich nicht um Notfälle handelt – sollten die Patienten immer zuerst den Hausarzt oder den Krankenversicherer kontaktieren und sich nach den entsprechenden Anweisungen richten.

Ab 1. Oktober 2021 müssen alle Personen, die sich für ein Zertifikat testen lassen wollen, die Kosten selber tragen. Tests mit Symptomen sind weiterhin gratis, es wird dafür aber kein Zertifikat ausgestellt.

Sobald die Spitalkapazitäten auf den Intensivpflegestationen (IPS) an ihre Grenzen stossen – dies ist aktuell in einigen Kantonen bereits der Fall – nehmen sie keine ausserkantonalen Patient/-innen mehr auf oder auch keine Personen, die im Ausland erkrankt bzw. verunfallt sind. Die Gründe liegen darin, dass die Corona-Erkrankungen aktuell massiv zunehmen, die IPS-Betten schon anderweitig besetzt sind oder in den letzten Monaten wieder abgebaut worden sind. Das medizinische Assistance-Team muss daher vorgängig abklären, ob ein IPS-Bett zur Verfügung steht, da die Zuteilung von (und somit Repatriierung in) Intensivpflegebetten von der nationalen Koordinationsstelle vorgenommen wird.

Ja, aber seit dem 26. Juni 2021 vergüten weder Krankenkasse noch Bund diese Kosten. Diese Tests müssen Sie selber zahlen.

Die Apotheke darf solche Tests nur noch an Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene abgeben. Sie muss diesen Sachverhalt beim Bezug überprüfen und entsprechend über die geänderten Bezugsbedingungen informieren.

Seit dem 26. Juni 2021 verkaufen auch Drogerien und gewisse Detailhändler Covid-Selbsttests, doch diese werden weder von der Krankenkasse noch vom Bund übernommen. Es handelt sich um eine sogenannte Selbstzahler-Leistung.

Die Regelung «5 Covid-Selbsttests innerhalb von 30 Tagen» gilt nicht pro Bezugskanal, sondern pro 30 Tage – unabhängig vom Bezugskanal. Nach einem Bezug von 5 Covid-Selbsttests müssen Sie in jedem Fall 30 Tage warten bis zum nächsten kostenlosen Bezug von diesen Selbsttests. Dies unabhängig davon, ob Sie die Tests physisch in der Apotheke kaufen oder diese online bei der Apotheke bestellen und sie zugeschickt erhalten.

Die Impfung ist grundsätzlich kostenlos bzw. wird von Bund, Kanton und Krankenversicherern bezahlt. Falls in diesem Zusammenhang jedoch eine Beratung vor oder nach der Impfung im Impfzentrum oder bei einer Impfung durch den Hausarzt stattfindet, ist diese Beratung nicht gratis und fällt unter die Kostenbeteiligung der versicherten Person.

Als EGK-TelCare-versicherte Person ist eine vorgängige Information an Medgate notwendig, um nicht im Nachhinein sanktioniert  zu werden, weil die Versicherungsbedingungen nicht eingehalten worden sind. 

Ja, es ist ein Zeitfenster nötig, da sowohl die Covid-Impfung als auch der Covid-Test eine medizinische ärztliche Leistung umfasst, welche ein solches Zeitfenster voraussetzt.

Nein, weder der Bund, noch die Krankenversicherer übernehmen solche Kosten, wenn es sich um einen PCR-Test handelt. Genügt ein Antigen-Selbsttest, wird er übernommen.

Ja, aber die Krankenversicherer werden in diesem Fall den Vorbezug an den Kunden weiterverrechnen. Der Bund verbietet eine Kulanz und die Vergütung von Vorbezügen.

Die Krankenversicherer bezahlen die Rechnung gegenüber der Apotheke, welche sie einschickt, verrechnen aber den bezahlten Preis dem Kunden weiter.

Die Krankenversicherer resp. der Bund übernehmen 5 Selbsttests innerhalb von 30 Tagen (nicht Monat).

Die Abgabe der Selbsttests darf nur in der Apotheke erfolgen. Im Übrigen dürfen nur vom BAG gesondert validierte Selbsttests abgegeben werden.

Der Bund übernimmt die Kosten für COVID-Tests nur, wenn der Test in der Schweiz von einem anerkannten Leistungserbringer gemacht worden ist.

Wer sich im Ausland testen lassen muss, erhält die Kosten bei erfüllter Unzumutbarkeit der Rückreise in die Schweiz oder Notfall über die obligatorischen Krankenpflegeversicherung erstattet unter Abzug der Kostenbeteiligung und gemäss den Bedingungen von Art. 36 KVV. Wer bei der EGK über eine Zusatzversicherung verfügt, erhält eine allfällige Kostendifferenz über die Zusatzversicherung erstattet.

Sofern das Testzentrum über einen eigenen Arzt verfügt und nicht als Testzentrum, sondern als anerkannte Gruppenpraxis/Arzt (mit ZSR-Nummer) registriert ist, darf ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch verrechnet werden. Alle übrigen Testzentren dürfen das nicht. Solche Rechnungen müssen von der EGK zurückgewiesen werden.

Die Behandlung von Nebenwirkungen gilt als Krankheitsbehandlung. Die Kosten werden von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen, abzüglich Franchise und Selbstbehalt.

Solange nicht genügend Impfdosen für die ganze Schweizer Bevölkerung vorhanden sind, ist die Covid-19-Impfung Personen mit Wohnsitz in der Schweiz vorbehalten.

Die Kantone sind zuständig für die Impfung. Auf der Webseite des Kantons finden Sie Informationen über die kantonale Organisation der Impfung und wie man sich anmelden kann. Eine Liste mit den Kantonswebseiten finden Sie unter bag-coronavirus.ch

Die Anmeldung kann durch die Ärztin/den Arzt, die Apothekerin/den Apotheker oder eine Vertrauensperson übernommen werden. Sie können auch selber eine Anmeldung vornehmen. Die Anmeldung wird an die entsprechende Impfstelle in der Nähe des Wohnortes geleitet und der Impftermin reserviert. Sie erhalten eine Terminbestätigung.

Für Personen mit einer chronischen Krankheit mit höchstem Risiko kann im Impfzentrum ein ärztlicher Nachweis verlangt werden.

Nein, Sie sind frei, wo Sie sich impfen lassen. Der Tarifvertrag gilt in der ganzen Schweiz. Die Impfung ist somit unabhängig vom Wohnort oder vom Ort einer laufenden Behandlung.

Es ist in Ausnahmefällen möglich, dass eine Person noch keine Versichertenkartennummer hat (z.B. nach einem Zuzug aus dem Ausland). In einem solchen Fall wende man sich an die kantonale Impf-Hotline, um zu erfahren, ob man sich auch ohne VEKA-Nummer anmelden kann. Im Kanton Luzern ist dies z.B. möglich. Die Karte muss aber am Impftermin vorliegen.

Die für die Person zuständige EGK-Agentur muss sicherstellen, dass eine VEKA ausgestellt/bestellt wurde. Eine Versichertenkarte wird in der Regel innert 14 Tagen produziert und ausgeliefert. Bei fehlerhaften Angaben (Name, Geburtsdatum usw.) kann es zu Verzögerungen und Rückfragen beim Versicherten kommen.

Die Impfung ist grundsätzlich kostenlos. Die Krankenkasse bezahlt einen Teil der Impfung, der Bund und die Kantone den Rest. Die Pauschale dafür beträgt CHF 24.50 pro Impfung.

Entscheidend ist, welche Leistungen die Rechnung des Arztes ausweist. Impfrechnungen dürfen nicht an den Versicherungsnehmer gehen. Nur die Beratungsleistung oder andere ärztliche Leistungen dürfen dem Versicherten fakturiert werden. Denn: Erfolgt in der Arztpraxis eine separate Beratung durch den Arzt/die Ärztin bei Personen mit besonderen Risiken oder ist eine Untersuchung notwendig, kann dieser zusätzliche Aufwand gemäss TARMED abgerechnet werden. Auch wenn dieser Zusatzaufwand von der Grundversicherung übernommen wird, untersteht er der Kostenbeteiligung (Franchise und Selbstbehalt).

Im Übrigen sind die Kantonsregierungen frei, mit den kantonalen Ärztegesellschaften eine zusätzliche Entschädigung über die Pauschale von CHF 24.50 pro Impfung zu vereinbaren.

Entscheidend sind die Einreisebestimmungen des Reiselandes. Klären Sie vor der Reise immer direkt bei der Botschaft oder dem Konsulat Ihres Ziellandes ab, welche Einschränkungen aufgrund des Coronavirus gelten. Diese können sich von Land zu Land unterscheiden und sehr kurzfristig ändern.

Und bei der Rückkehr sind die Einreisebestimmungen der Schweiz entscheidend. Die Schweizer Liste der Risikoländer finden Sie hier: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-reisende/liste.html#1333144106

Seit dem 7. April 2021 können Sie in Apotheken Selbsttests beziehen. Sie können innerhalb von 30 Tagen jeweils 5 Tests kostenlos beziehen. Dabei müssen Sie Ihre Krankenversichertenkarte vorweisen. Die Apotheke rechnet die bezogenen Tests direkt über Ihre Krankenkasse ab. Wenn Sie mehr als 5 Selbsttests in einem Monat beziehen, sind diese weiteren kostenpflichtig.

Weitere Informationen zum Selbsttest finden Sie hier.

Die Corona-Impfung ist für die Bevölkerung gratis. Kantone und Krankenversicherer haben inzwischen die Abrechnungs- und Zahlungsmodalitäten festgelegt. Die Kantone übernehmen den Selbstbehalt der Patienten und finanzieren zusammen mit dem Bund Logistik, Organisation und Infrastruktur. Die obligatorische Krankenversicherung (OKP)  trägt die Kosten der Verabreichung der Impfdosis und übernimmt 5 Franken pro Impfdosis. Ist die Impfdosis teurer, bezahlt der Bund den Rest.

Der Bund übernimmt ab dem 1. Februar 2021 auch die Kosten für Impfungen durch Apothekerinnen und Apotheker und zwar zu denselben Bedingungen wie für Impfungen in Impfzentren. Dies erlaubt den Kantonen, die Apotheken in ihre Impforganisation zu integrieren.

Ab dem 25. Juni 2020 werden sämtliche Kosten für Tests vom Bund übernommen, wenn mindestens eine Voraussetzung der Beprobungsstrategie des BAG vom 24. Juni 2020 erfüllt ist (siehe Faktenblatt des BAG). Damit wurde das Problem gelöst, dass bisher nicht alle Fälle gleich behandelt wurden: Wenn die Kosten von der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen wurden, fielen für die Testpersonen Franchise und Selbstbehalt an. Übernahmen dagegen die Kantone die Tests, dann fielen für die Testpersonen keine Kosten an. Damit bestand die Gefahr, dass Personen sich nicht testen lassen, wenn sie die Kosten für den Test selber tragen müssen.

Der Bund übernimmt die Kosten sowohl für Tests auf Infektion mit dem Coronavirus, wie auch die serologischen Tests zum Nachweis von Antikörpern. Den Test auf das SARS-Coronavirus-2 vergütet der Bund mit einer Pauschale von 169, jenen für den Antikörpernachweis mit 113 Franken. Dabei gelten die Testkriterien des Bundesamts für Gesundheit. Serologische Tests werden derzeit noch nicht empfohlen.

Seit dem 2. November 2020 sind schweizweit Antigen-Schnelltests zum Nachweis von Corona zugelassen. Antigen-Schnelltests kann man in vom entsprechenden Kanton zugelassenen Testzentren, im Spital, beim Arzt und in zahlreichen Apotheken machen, d.h. sie müssen von einer Fachperson durchgeführt werden. Der Schnelltest soll gemacht werden, wenn man Symptome hat oder von der SwissCOVID-App alarmiert worden ist, nicht zu einer Risikogruppe gehört, nicht im Gesundheitswesen mit direktem Kontakt zu Patient/-innen arbeitet und ambulant behandelt wird.

Der Test besteht aus einem Nasen-Rachen-Abstrich. Das Testresultat liegt rund 15 Minuten später vor. Der Schnelltest kostet 25 Franken, dazu kommen noch Kosten für die Auftragsabwicklung sowie Probeentnahme. Sofern man Symptome hat oder durch die SwissCOVID-App alarmiert worden ist, übernimmt der Bund die Kosten für den Schnelltest inkl. Auftragsabwicklung und Probeentnahme.

Ein negatives Testergebnis befreit nicht von der Maskentragpflicht, vom Abstand halten oder allen anderen geltenden Schutzmassnahmen.

Kontakt / Informationen

Alles zum Thema Coronavirus finden Sie auf der Webseite des BAG: www.bag-coronavirus.ch

Infoline BAG:
058 463 00 00 (24 h)

Hier können Sie allfällige Symptome online abklären:

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EGK-TelCare

EGK-TelCare-Versicherte können ihre Symptome unter folgender Nummer abklären lassen:

0800 0800 735 (24 h)

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