17.02.2021

Was schützt vor giftigen Umwelteinflüssen?

Der menschliche Stoffwechsel ist eine hochkomplexe Angelegenheit und vielerlei Einflüssen ausgesetzt. Das war schon immer so, hat aber mit den aktuellen Umweltdiskussionen an Brisanz gewonnen. Auch die SNE Stiftung für Naturheilkunde und Erfahrungsmedizin widmet ihren Kongress vom 30. März 2021 diesem Thema.

Nicht immer funktionieren die körpereigenen Schutzbarrieren gegen eindringende Schadstoffe. „Entgiftung“ ist deshalb nicht erst heute ein vitales Anliegen gesundheitsbewusster Menschen. Auch die Komplementärmedizin am Beispiel der  Phytotherapie beschäftigt sich seit Langem intensiv damit, welches Kraut gegen giftige Umwelteinflüsse gewachsen ist. Und dabei müssen es nicht mal exotische Pflanzen wie Ginseng sein, sondern es reicht schon die Brennnessel aus dem eigenen Garten.

Blick in die Evolution und in die Zukunft

Die Entwicklung vom Einzeller bis zum heutigen modernen Menschen ist eine lange Geschichte. Auf jeder Entwicklungsstufe hat aber die Prägung durch Umwelteinflüsse eine Rolle gespielt. Dass sich diese verändert haben, zeigt beispielsweise der Anstieg chronisch entzündlicher, allergischer, autoimmuner oder auch psychischer Erkrankungen. Der SNE-Kongress greift damit ein hochaktuelles Thema auf und lässt Spezialisten aus Naturheilkunde und Erfahrungsmedizin ihre innovativen Konzepte gegen schädigende Einflüsse aufzeigen. Diese können bei der Ernährung beginnen und bei therapeutischen Behandlungen von Störungen enden: Das Ziel ist immer die Gesundheit und ihre Erhaltung.

Anmeldung und Informationen

Der SNE-Kongress vom 30. März 2021 zu Umwelttoxikologie und Stoffwechsel wird als Webinar virtuell durchgeführt. Für die Teilnahme stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: via Zoom-Meeting am 30. März 2021 oder via Web-Plattform „Markplatz“  vom 15. April bis 15. Juli 2021. Sämtliche Informationen sind erhältlich unter: https://www.fondation-sne.ch/de/kongress

Die Veranstaltung gilt als anerkanntes Weiterbildungsangebot für Drogist/-innen, Apotheker/-innen und Naturheilpraktikerinnen und -praktiker. Offen und verständlich ist sie aber auch für alle interessierten Laien.