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Chemo, Holzbein und sonst viel Leben

Eine Hommage an die Fantasie und die Kraft eines Kindes


Der kleine Leo kämpfte mit einem bösartigen Tumor. Zusammen mit seiner Mutter hat er monatelang im Spital gelebt. Nun sind die beiden entlassen und beginnen in der Heimatstadt Basel ein neues Leben.


 


In knapper, liebevoll-selbstironischer Sprache wird erzählt, wie die erschöpfte Mutter und der kleine, noch kahle Leo allmählich wieder ins Leben zurückfinden, eines ohne Krankheit und Infusionsständer, dafür mit viel Fantasie und Literatur.


 


Dass dies kein trauriges Buch ist, dafür sorgt Leo, der kindliche Held, der alles hundertprozentig tut. So begeisterungsfähig und kreativ wie er möchte man selber sein. Leo verliebt sich in die kleine Chinesin May, die Frösche isst anstatt Knöpfli, und beschliesst, Pirat zu werden. Er erklärt die Basler Rheinfähre kurzerhand zum Piratenschiff. Die Mutter beginnt daran zu glauben, dass es eine Zukunft gibt – trotz Spätfolgen der Therapie.


 


Dieses Buch spielt da, wo keiner freiwillig hin will: Ein geliebter Mensch, hier das geliebte kleine Kind, hat einen lebensgefährlichen Tumor, die Beziehung zum Partner ist am Ende, der Erfolg der höllischen Chemotherapie ungewiss. Das Buch ist mehr als literarische Traumabewältigung: Es ist ein Zeugnis für die alles verändernde Kraft der Fantasie, der Kreativität und des Lebenswillens. Das Erstaunlichste dabei: Dieser kleine Junge zeigt uns Grossen, dass es für das Akzeptieren und für das Kämpfen Mut braucht, und dass erst der ein wirklicher Held ist, der beides zusammen tut.


 


«Ein sehr, sehr beru¨hrender Text. Jedes Kind ist ein kleines Wunder, ganz besonders dann, wenn das Schicksal so erbarmungslos zuschlägt.» Prof. Dr. Remo Largo, Kinderarzt und Fachbuchautor


 


«Ein Buch u¨ber Lebensmut, Lebensfreude trotz schwerer Krankheit, und nicht zuletzt ein Loblied auf die Kraft der Literatur. Es hat mich sehr beru¨hrt.» Paul Maar, Kinderbuchautor


 


 


Leseprobe


ChemoHolzbein


 


 


Autorin


Corinne Maiocchi wurde 1965 in Basel geboren. Nach der Mittelschule absolvierte sie Lehr- und Wanderjahre als Buchhändlerin und begann wie so mancher Vielleser fu¨r die Schublade zu schreiben. Während dem Studium an der SAL (Schule fu¨r angewandte Linguistik) entstanden erste längere Texte.


 


2003 kam ihr Sohn zur Welt. «Sein Lächeln war so bezaubernd, dass ich daru¨ber die Schreiberei vergass.» Mit achtzehn Monaten erkrankte der Junge an einem Nebennierentumor. «Wir blickten der Hölle in den Hintern und das Rumpelstilzchen brauchte einen Namen. Und ich begann wieder zu schreiben.» «Chemo, Holzbein und sonst viel Leben» ist das zweite Buch der Autorin.


 


 




Ein Abend mit Corinne Maiocchi


Corinne maiocchi-2


Freitag, 30. August 2013 | 20.15 Uhr
Gemeindebibliothek Frutigen


 


Corinne Maiocchi stellt Ihre Bücher vor und spricht über Ihren Alltag als Schreibende.


 


 


 


 


 


Weiterlesen: Ein Abend mit Corinne Maiocchi




 


Corinne bei Aeschbacher, SF 1


Meilenstein, 20.10. 2011:


Aeschbacher

Preis Nicht-Versicherte CHF 29.90