Qualitätskriterien der EGK-Therapeutenstelle

Die Therapeut/-innen und Naturheilpraktiker/-innen, die sich auf der  EGK-Therapeutenliste befinden, erfüllen folgende Anforderungen:

  • Nachweis einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung an einem professionellen Institut mit einer bestimmten Mindestanzahl an Ausbildungsstunden in Schul- und Komplementärmedizin je nach Methode.
  • Nachweis regelmässiger Weiterbildungen, Erfahrung, Übung, Verständnis im Umgang mit Patienten
  • Auskunftspflicht gegenüber Patienten
  • Führung von Patientenkarteien
  • Guter Leumund

Patient/-innen, die einen Therapeuten oder eine Therapeutin für eine Behandlung in Betracht ziehen, der auf der EGK-Therapeutenliste aufgeführt  ist, können sich darauf verlassen, dass ihr Therapeut eine seriöse therapeutische Ausbildung hat, dass er sich regelmässig weiterbildet und dass er seine Verantwortung gegenüber den Patient/-innen kennt.

Die Richtlinien und Qualitätskriterien stellen keine Garantie für einen Behandlungserfolg dar. Die EGK-Therapeutenstelle überprüft weder die Qualität der Arbeit eines Therapeuten/einer Therapeutin, noch dessen/deren  soziale Integrität.