06.10.2020

SNE-Förderpreis 2021 - Gesucht: Innovative Ansätze zur Stärkung der Resilienz

Noch bis Ende Jahr läuft die Ausschreibung der SNE Stiftung für Naturheilkunde und Erfahrungsmedizin für die Vergabe des Förderpreises 2021. Die Auszeichnung soll ein abgeschlossenes Projekt aus den Bereichen Naturheilkunde und Erfahrungsmedizin würdigen, welches für eine Stärkung der Gesundheitsressourcen als zukunftsweisend eingeschätzt wird.

„Mit dem SNE-Förderpreis 2021 unterstützen wir innovative und wirkungsvolle Ansätze in der Komplementärmedizin, in denen wir ein grosses Potenzial für die Zukunft sehen“, charakterisiert Stefan Kaufmann den Zweck der Preisausschreibung. Als Präsident des SNE-Stiftungsrates und gleichzeitig stv. Geschäftsleiter der EGK-Gesundheitskasse geht es ihm insbesondere um die integrative Medizin – sprich: die situative Verbindung von Schul- und Komplementärmedizin.

5000 Franken für eine nachhaltige Versorgungsqualität

Die Stiftung SNE ist bereits 1995 von der EGK errichtet worden, mit dem Ziel,  das Bewusstsein für Gesundheit zu sensibilisieren, den Stellenwert der Erfahrungsmedizin als integrative Behandlungsmethode zu stärken und Menschen zu motivieren, Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Im Fokus steht dabei der Austausch zwischen Gesundheitsschaffenden und Laien, die Aus- und Weiterbildung von Therapeutinnen und Therapeuten sowie die Beratung und Begleitung von Rekonvaleszenten auf ihrem Gesundheitsweg. Dazu müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen: Letztlich geht es der Stiftung SNE darum, mit dem Preisgeld in der Höhe von CHF 5000 einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Behandlungs- und Versorgungsqualität in der Schweiz auszurichten, die allen zugutekommt.

((Kasten))

Die Informationen zum Förderpreis finden sich auf https://www.fondation-sne.ch/de/sne-foerderpreis Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen können ihre Arbeiten bis zum 31.12.2020 einreichen. Als Jury amtet der Stiftungsrat der SNE: Stefan Kaufmann, Präsident, Dr. Reto Flury, Geschäftsleiter EGK-Gesundheitskasse, die ehemalige Nationalrätin Dr. med. Yvonne Gilli, Prof. Dr. Urs Gruber, Gesundheits- und Medizinwissenschaftler sowie Kurt Mosetter, Arzt und Heilpraktiker.

 

Auskünfte an die Medienschaffenden erteilt gerne:

EGK-Gesundheitskasse, Ursula Vogt, Leiterin Kommunikation, Brislachstrasse 2,

4242 Laufen, Telefon 061 765 51 14, Mobile 079 734 96 19, ursula.vogt@egk.ch, www.egk.ch