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Die EGK-Gesundheitskasse setzt neu auf die Swiss Health Platform

Steuerausweis A.b2

Ein Meilenstein in der Weiterentwicklung der EGK wird zweifellos mit der Umstellung auf die Swiss Health Platform (SHP) der Centris AG erreicht. Unser Kernsystem seit 2003 war die in der Krankenversicherungswelt verbreitete Software-Lösung Syrius SE von Adcubum. Zu dieser Software entwickelte die EGK in der Vergangenheit für die Durchführung der Geschäftsprozesse und die Dokumentenverwaltung eigene Applikationen, die ihrerseits kontinuierlich weiterentwickelt wurden.

Diese organisch gewachsene IT-Lösung wurde nun an Ostern 2016 durch SHP abgelöst. Hintergrund sind nicht zuletzt die ständig wachsenden regulatorischen Anforderungen sowie das komplexere Management der Risiken. In der Zeit seit 2003 hat sich zudem die Datenmenge enorm vervielfacht. Die SHP baut auf eine etablierte Standardsoftware auf, die auch andere Schweizer Krankenversicherer einsetzen. Das neue Kernsystem heisst Syrius ASE; verbunden wird dies mit weiteren Umsystemen für die Leistungsprüfung, für die Aufgabenabwicklung, die Erstellung von Offerten sowie die Antragsverarbeitung. Der Gewinn für die Kundin oder den Kunden der EGK besteht in effizienteren Abläufen und schnelleren Verarbeitungszeiten im Schadenfall, von übersichtlicheren Dokumenten und weiteren Entwicklungen im Online-Bereich wie z.B. E-Rechnungen.

Die Ablösung der in die Jahre gekommenen Vorgängerlösung durch die SHP ist sowohl für die EGK als auch für die Centris von strategischer Bedeutung. Das Full Outsourcing an die Centris ermöglicht es der EGK, sich noch stärker auf das Kerngeschäft zu fokussieren, die betrieblichen Kosten zu senken und so ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. "Der Fokus der EGK-Gesundheitskasse liegt auf dem Versicherungsgeschäft und nicht auf der Softwareentwicklung. Indem wir auf den Branchenstandard SHP setzen, senken wir auch das betriebliche Risiko", sagt EGK-Geschäftsleiter Dr. Reto Flury.

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