JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert. Ohne JavaScript funktioniert die Website nicht korrekt.

Die EGK-Gesundheitskasse schaut auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr zurück

Abacus 2

Die EGK-Gesundheitskasse schaut auf ein ereignisreiches Jahr zurück – und auf viele Erfolge! Dies zeigt auch der diesjährige Geschäftsbericht, der in konsolidierter Form das Gruppen-Ergebnis der EGK-Gesundheitskasse ausweist.

Im vergangenen Jahr konnte das Betriebsergebnis um satte 39.2 % verbessert werden. Der Jahresgewinn erhöhte sich  auf CHF 13,1 Mio. (2015: CHF 9.3 Mio.). Ein Resultat, das auf der deutlichen Verbesserung des versicherungstechnischen Ergebnisses beruht. Das Eigenkapital der EGK-Gesundheitskasse hat im vergangenen Jahr den Schwellwert von CHF 100 Mio. überschritten und betrug per Ende 2016 CHF 109.7 Mio. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 13.5 Prozent.

Trotz versicherungstechnisch notwendiger Prämienanpassungen verzeichnete die EGK-Gesundheitskasse nur einen geringfügigen Rückgang bei der Anzahl der Versicherten. Analog dazu verzeichnete das Prämienvolumen einen leichten Rückgang (- 2.8 %), ebenso die Netto-Leistungen, die mit CHF 352.4 Mio. 6 Prozent tiefer lagen (2015: CHF 374.9 Mio.) Im Gegenzug konnten dank des erfreulichen Betriebsergebnisses die versicherungstechnischen Rückstellungen erhöht werden. Auch die Solvenzquote der Grundversicherung liegt mit 107 % deutlich über dem erforderlichen Soll.

 

Umstellung auf ein neues Kernsystem

Auch im Modernisierungsprozess, den die EGK-Gesundheitskasse seit mehreren Jahren intensiv vorantreibt, wurde 2016 ein grosser Schritt gemacht: Im April wurde in Zusammenarbeit mit der Centris AG das neue Kernsystem Swiss Health Plattform in Betrieb genommen, über das nun seit bald einem Jahr die gesamte Verwaltungsarbeit der EGK abgewickelt wird. Die Umstellung innerhalb von einem Jahr bedeutete für die Organisation einen grossen Kraftakt. Die Kundinnen und Kunden der EGK profitieren künftig von schnelleren Verarbeitungszeiten im Schadenfall und von übersichtlicher gestalteten, leichter verständlichen Dokumenten. Aufgrund dieser aufwändigen und intensiven Systemumstellung ist der Betriebsaufwand der EGK zum ersten Mal seit vier Jahren etwas gestiegen. Letztlich kann mit dem neuen Kernsystem aber die betriebliche Effizienz gesteigert werden, was sich mittelfristig in einem geringeren Verwaltungsaufwand niederschlagen wird.

 

Engagement für die Gesundheit

Die Umstellung des Kernsystems hilft der EGK nicht nur, effizienter zu arbeiten, sie schafft damit und mit ihrem Engagement für einen gesunden Lebensstil und die Chancengleichheit von Komplementär- und Schulmedizin auch einen spürbaren Mehrwert. Dieser Mehrwert war 2016 auch in der ganzen Schweiz zu sehen. Ein Highlight war erneut die Zusammenarbeit mit der EGK-Gesundheitsbotschafterin, der 23-fachen OL-Weltmeisterin Simone Niggli-Luder. Dank dieser Partnerschaft konnte die EGK-Gesundheitskasse im Sommer 2016 die Junioren-OL-Weltmeisterschaften im Engadin präsentieren. Gekrönt wurde das Engagement für eine nachhaltige Gesundheit zudem von der Lancierung der interaktiven Gesundheits-Plattform Vituro. Damit und mit vielen anderen Angeboten verschafft die EGK-Gesundheitskasse ihren Versicherten und auch allen anderen Schweizerinnen und Schweizern einen Gesundheitsvorsprung, der auf www.teste-den-vorsprung.ch entdeckt und vergrössert werden kann.

In Hinblick auf das vergangene Jahr blickt die EGK-Gesundheitskasse sehr zuversichtlich in die Zukunft und auf das in Sichtweite nahende Jubiläum des hundertjährigen Bestehens. Mit der modernisierten Infrastruktur und der weiter stabilisierten Ergebnis- und Eigenkapitalsituation besteht eine solide Grundlage, um die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung und der zunehmenden Regulierung zu meistern.

 

Geschäftsbericht 2016 als PDF

Medienmitteilung als PDF